Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde des Richard-Strauss-Festivals,

 

Im zweiten Jahr unter Alexander Liebreich:
Idee des Richard-Strauss-Festivals sinnvoll und zeitgemäß weiter entwickelt
Erfolgreiches Richard-Strauss-Festival bei hohem Besucherzuspruch
Die seit 2018 neue Ausrichtung des Richard-Strauss-Festivals in seiner Vielfalt von Programm, Orten und Ansprache an ein äußerst breit gefächertes Publikum ist in diesem Jahr sehr gut aufgegangen.
Die Programmgestaltung zielte mit dem übergeordneten Motto „Poesie“ darauf, Garmisch-Partenkirchen und das Werdenfelser Land als Ort der Inspiration von Richard Strauss für ein sehr breites Publikum, von langjährigen Strauss-Anhängern bis zu jungen Musik-Entdeckern erlebbar zu machen: Orte wie die Zugspitze, die Partnachklamm oder der Wank ermöglichten einen intensiven Austausch mit Natur und Musik. So wurde die Idee des Richard-Strauss-Festivals sinnvoll und zeitgemäß weiter entwickelt. Im Zentrum stand, eine Einmaligkeit zu schaffen, die nur bei diesem Festival erlebt werden kann, – nämlich Richard Strauss im zeitgenössischen Kontext mit Kunst, Literatur und Werken nahe stehender Komponisten. Dabei waren die Education-Programme von Kindern und Jugend zentral, sowie die „Drei-Länder-Begegnung“ zwischen Polen, Tschechien und Deutschland im Zusammenhang mit den sechs „Rising Stars“.
Die Identifikation mit dem Festival einerseits der Garmisch-Partenkirchner, andererseits des überregionalen Publikums, hat zugenommen. Auch die neue starke Außenwahrnehmung durch die lokale sowie überregionale Presse (wie BR-Klassik, BR Abendschau, FAZ, SZ, AZ, TZ, Welt, Münchner Merkur, BBC, Elsevier Weekblad, u.a.v.) spiegelt das große Interesse. Das Festival versteht sich als Gastgeber, um den Kulturort Garmisch-Partenkirchen als Richard-Strauss-Stadt weiter zu etablieren.
Ganz neues Publikum erschloß sich das Richard-Strauss-Festival durch die neuen Orte sowie durch einen exklusiven Rahmen. Ganz bewußt wurden die fast privaten Begegnungen mit Musik, mit den Künstlern und mit anderen Besuchern ermöglicht. Dabei erlaubten auch die im Vergleich „kleinen“ Konzerträume (wie die Aula Werdenfels, auf der Zugspitze oder auf dem Wank) und die dadurch entstehende Nähe zum Konzertgeschehen eine intime und persönliche Begegnung mit Musik, wie sie in der Anonymität großer Konzertsäle undenkbar ist. Durch „Mund-zu-Mund“-Propaganda wurde das Festival stärker zum Gesprächsthema.


Für das kommende Richard-Strauss-Festival vom 19.-28. Juni 2020 möchten wir an dieser Stelle schon den  Auftakt und Staatsempfang in Kloster Ettal / Klassik Open Air mit Werken von Richard Strauss (Ein Heldenleben und Eine Alpensinfonie) mit den Bamberger Symphonikern ankündigen sowie für das finale Wochenende die Oper Fidelio von Ludwig van Beethoven. Ein Zuschuss für die Opernproduktion aus Mitteln des Bundes wurde bereits zugesagt.

Alexander Liebreich, künstlerischer Leiter
Dr. Dominik Šedivý, Leiter Richard-Strauss-Institut

 

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Richard-Strauss-Institut, Schnitzschulstr. 19, 82467, Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, rsi@gapa.de, Fon: +49.8221.9105950